Die kritische Biografie

Die Begeisterung für Papst Franziskus kennt kaum Grenzen. Seine im Vergleich zu seinem Vorgänger ungezwungene und sympathische Art nötigt selbst Kirchenfernen eine gewisse Bewunderung ab. Gläubige wollen in ihm einen Reformator oder gar einen religiösen Revolutionär sehen. Wo bleiben die kritischen Stimmen?

Das Buch handelt u.a. über Kardinäle, ihre merkwürdigen Glaubensansichten, ihre Finanzen und Mätressen; über Bischöfe, die sich als Hausfreunde gebärden und doch nur eins im Sinn haben; über Theologieprofessoren und ihre Studentinnen (professorale Casanovas!).

Das Böse im Reformator

"Hubertus Mynarek zeigt in „Luther ohne Mythos“ eindrucksvoll und sachkundig, dass die feste Burg, die Luthers Gott ist, hauptsächlich auf den Säulen schlechten Gewissens und Unterwerfungsbereitschaft steht. (hpd)

Vom Elend des Zölibats

„Der Zölibat, eine institutionalisierte Unwahrheit, das Resultat systematischer sexueller Unterdrückung. So urteilt einer, der selbst 20 Jahre lang katholischer Priester gewesen ist und nun aus Erfahrung schreibt: Hubertus Mynarek.“ Der „Spiegel“

Eine Analyse seiner Irrtümer

An fünf Grundirrtümern macht Mynarek die Unwirksamkeit von Küngs kirchlichen Rettungsversuchs deutlich. Vielleicht die beste Kritik an dem vielfach überschätzten „Reformer“ der katholischen Kirche.

Das Liebesleben des Nazareners

„Dank auch ganz besonders dafür, dass Sie so fundiert und klar dem verbreitenden Jesus-Bild (z.B. Franz Alt, Drewermann, Sölle usw.) entgegentreten.“
Prof. Dr. Franz Buggle, Autor des Bestsellers “Denn sie wissen, was sie glauben“.

Das wahre Gesicht des Joseph Ratzinger und die exakte Widerlegung seiner Thesen

Das vorliegende Buch zeigt in nüchterner, aber nie langweiliger, vielmehr höchst interessanter, konkret-anschaulicher Analyse, was an diesen Lobeshymnen auf den Papst wirklich dran ist. Es ist ein Enthüllungsbuch im besten Sinn des Wortes.

Ein kritisches Portrait des Kölner Erzbischofs Joachim Meisner

Hubertus Mynarek enthüllt den Lebenslauf dieses Mannes, der vom Banklehrling zum Kardinal und Parteigänger Papst Johannes Paul II aufstieg.

Bilanz eines Pontifikats

Dieses Buch liefert eine umfassende Bilanz über die Außen- und Innenpolitik des verstorbenen Papstes, über seine Finanz- und Sozialpolitik, über seine Glaubens-, Moral- und Sexualdoktrin, über seine offizielle und private Einstellung zu Frauen, seine Persönlichkeit und seine kirchliche Sozialisation.

Das „verbotene“ Buch, gegen dessen Erstauflage 15 Prozesse von Kirchenmännern und dem Medienkonzern Bertelsmann geführt wurden in neuer Auflage: brisanter, kritischer und (noch) beschämender für die Herren und Knechte der Kirche.